Tushita Teehaus – 150 Teesorten und plötzlich fühlt sich München ganz leise an
Man läuft durch München, vorbei an Coffee to go Bechern, hupenden Autos und Menschen, die alle irgendwo dringend hinmüssen. Und dann öffnet sich eine Tür und alles wird langsamer.
So ging es uns im Tushita Teehaus.
Eigentlich wollten wir nur einen Tee trinken. Am Ende saßen wir dort fast zwei Stunden und haben uns durch eine Karte gelesen, die mehr als 150 verschiedene Teesorten umfasst. Und plötzlich wurde aus einem schnellen Besuch eine kleine Reise.
150 Teesorten und jede wird traditionell zubereitet
Masala Chai, Kräutertee, Rooibos, Grüntee, Oolong, Schwarztee. Die Auswahl ist riesig. Aber nicht chaotisch. Sondern mit einer Ruhe kuratiert, die man sofort spürt.
Hier wird nichts einfach in heißes Wasser geworfen. Jede Sorte bekommt ihre eigene Temperatur, ihre eigene Ziehzeit, ihre eigene Aufmerksamkeit. Und genau das schmeckt man.
Wir haben uns durchprobiert. Ein würziger Masala Chai, der nicht süß zu süß ist, sondern einfach nur warm und lecker. Ein feiner Grüntee. Ein Rooibos, der nach mehr schmeckt als nur nach Tee. Und dann natürlich Matcha.
Matcha Workshops, Teezeremonien und Sound Bath Abende
Das Tushita ist kein klassisches Café. Es ist eher ein Ort für Rituale. Regelmäßig finden hier statt: Matcha Workshops mit Einführung in Herkunft und Zubereitung
Traditionelle Teezeremonien
Geführte Meditationen
Qi Gong Kurse
Sound Bath Events mit Klangschalen
Achtsamkeitsabende
Ayurveda Vorträge
Mantra Abende
Lesungen und kleine spirituelle Impulse
Gerade die Matcha Workshops sind spannend. Man lernt nicht nur, wie man Matcha richtig aufschlägt, sondern auch, warum Qualität so einen Unterschied macht. Und plötzlich schmeckt man Dinge, die man vorher nie wahrgenommen hat.
Ein Ort zum Bleiben
Das Interieur ist warm, ruhig und leicht asiatisch inspiriert. Viel Holz, weiche Farben, Kissen, niedrige Tische. Manche sitzen alleine mit einem Buch. Andere führen lange Gespräche. Niemand schaut auf die Uhr.
Und genau das macht diesen Ort besonders. Man wird nicht rauskomplimentiert. Man darf einfach sitzen bleiben. Für uns war das fast wie ein kleiner Kurzurlaub mitten in München.
Warum sich ein Besuch im Tushita Teehaus lohnt
Wenn du Tee wirklich erleben willst
Wenn du einen ruhigen Ort für Gespräche suchst
Wenn du dich für Meditation oder Achtsamkeit interessierst
Wenn du eine Alternative zum klassischen Café suchst
Wenn du München einmal von einer anderen, ruhigeren Seite entdecken möchtest
Das Tushita Teehaus verbindet Teekultur mit Achtsamkeit. Und das spürt man.
Unser Fazit
Wir sind gekommen für einen Tee und gegangen mit dem Gefühl, zwei Stunden Pause vom Alltag gehabt zu haben.
Und ganz ehrlich. Wir sind noch lange nicht durch mit der Teekarte.
Pinakothek der Moderne – Inspiration für Kunst, Design und neue Perspektiven mitten in München
Manchmal braucht es keinen Flug nach New York, kein Wochenende in Kopenhagen und kein Pinterest Board mit tausend abgespeicherten Ideen. Manchmal reicht ein Sonntag in München. Und zwar in der Pinakothek der Moderne. Mitten im Kunstareal gelegen, ist dieses Museum einer dieser Orte, an denen man nicht nur durch Räume läuft, sondern durch Gedanken. Und das Beste: Sonntags zahlt man nur 1 Euro Eintritt. Ja, wirklich.
Vier Museen unter einem Dach
Was viele nicht wissen: Die Pinakothek der Moderne ist kein einzelnes Museum, sondern vereint gleich vier Bereiche unter einem Dach:
Moderne Kunst
Grafische Sammlung
Architektur
Design
Das macht den Besuch unglaublich vielseitig. Man wechselt von großformatigen Gemälden zu minimalistischen Installationen, von ikonischen Designklassikern zu visionären Architekturmodellen.
Selbst wenn man sagt, man sei „kein Fan von moderner Kunst“, lohnt sich der Besuch. Die Exponate sind oft so groß, so radikal oder so detailreich, dass sie automatisch etwas mit einem machen. Man muss nicht alles verstehen, um beeindruckt zu sein.
Moderne Kunst muss man nicht lieben, um sie zu fühlen
Wir sind durch die hohen, lichtdurchfluteten Räume gelaufen und haben gemerkt: Moderne Kunst fordert heraus. Sie erklärt sich nicht sofort. Sie stellt Fragen. Aber genau das macht es spannend. Ein riesiges Gemälde, das auf den ersten Blick chaotisch wirkt. Eine Installation, die mit Raum und Licht spielt. Ein Designobjekt, das man plötzlich aus einem ganz neuen Blickwinkel betrachtet. Man geht anders hinaus, als man hineingegangen ist.
Design und Architektur als stille Highlights
Besonders inspirierend fanden wir die Bereiche Architektur und Design. Hier sieht man Entwürfe, Modelle und Möbelstücke, die Geschichte geschrieben haben. Man erkennt, wie sehr gutes Design unseren Alltag prägt. Wie ein Stuhl nicht nur Sitzmöbel, sondern Haltung sein kann. Wie Architektur Räume schafft, die unser Denken beeinflussen. Für alle, die selbst kreativ arbeiten oder sich für Gestaltung interessieren, ist das eine echte Inspirationsquelle.
Sonntags für 1 Euro ins Museum
Einer der besten München Tipps: Sonntags kostet der Eintritt nur 1 Euro. Das macht die Pinakothek der Moderne zu einem der günstigsten und gleichzeitig inspirierendsten Ausflüge der Stadt. Gerade wenn man Gäste hat oder selbst mal wieder etwas Neues erleben möchte, ist das eine perfekte Idee.
Für wen lohnt sich die Pinakothek der Moderne?
Für alle, die Inspiration suchen
Für Designliebhaber
Für Architekturfans
Für kreative Köpfe
Für alle, die offen für neue Perspektiven sind
Und auch für diejenigen, die sagen, sie könnten mit moderner Kunst wenig anfangen. Gerade dann ist es spannend, sich darauf einzulassen.
Unser Fazit
Die Pinakothek der Moderne ist kein Ort, an dem man schnell durchhetzt. Es ist ein Ort, an dem man stehen bleibt. Nachdenkt. Und vielleicht eine Idee mit nach Hause nimmt. Und für 1 Euro am Sonntag gibt es kaum einen besseren Deal in München. Warst du schon dort oder steht der Besuch noch auf deiner Liste?
ROCYCLING – Statt in den Club einfach 45 Minuten Party auf dem Fahrrad
Manchmal steht man am Freitagabend da und denkt sich: Club oder Couch? Wir haben uns letztens für Option drei entschieden. Statt in den Club sind wir zu Rocycling gegangen. Und ganz ehrlich, es war die bessere Party.
45 Minuten wie ein kleines Festival
Im abgedunkelten Studio, mit wechselnder Musik und Lichteffekten, fühlt sich das Ganze weniger nach Sport und mehr nach Event an. Man sitzt nicht einfach auf einem Fahrrad. Man fährt im Takt. Man fährt mit der Gruppe. Man fährt mit Puls. Die Beats wechseln zwischen elektronisch, Hip Hop, Charts oder Throwbacks. Je nach Instructor entsteht eine ganz eigene Stimmung. Mal energiegeladen und laut, mal emotional und treibend. Und plötzlich sind 45 Minuten vorbei, obwohl man eigentlich komplett durchgeschwitzt ist.
Fitness trifft Club Atmosphäre
Was Rocycling besonders macht, ist diese Mischung aus Training und Party. Kein grelles Neonlicht, kein klassisches Fitnessstudio Feeling. Stattdessen dunkler Raum, Spotlights, Musik, die dich pusht. Man bewegt sich synchron zur Musik, macht kleine Choreos auf dem Bike, feuert sich gegenseitig an. Es fühlt sich an wie Tanzen. Nur eben auf dem Fahrrad. Und am Ende geht man raus mit diesem Gefühl, das man sonst nur nach einer richtig guten Nacht hat. Nur ohne Kater.
Für wen lohnt sich Rocycling?
Für alle, die Sport nicht als Pflicht sehen wollen
Für alle, die Musik brauchen, um in Bewegung zu kommen
Für alle, die sich auspowern wollen
Für alle, die statt Club lieber Endorphine feiern
Gerade wenn man denkt, Cardio sei langweilig, ist das hier ein echter Perspektivwechsel.
Unser Fazit
Statt in der Schlange vorm Club zu stehen, haben wir 45 Minuten durchgetreten, geschwitzt und gelacht. Und am nächsten Tag hatten wir Muskelkater statt Müdigkeit. Manchmal muss man einfach nur den Ort wechseln, um neue Energie zu spüren. Würdet ihr eher ins Studio oder in den Club gehen?
Schloss Nymphenburg – Für einen Moment Bridgerton spielen und danach durch den Schlosspark flanieren
Manchmal braucht es kein Flugticket nach London, keine Netflix Serie im Hintergrund und kein opulentes Kostüm. Manchmal reicht ein Spaziergang nach Nymphenburg. Denn ganz ehrlich. Wer einmal vor Schloss Nymphenburg steht, versteht sofort, warum man hier automatisch in eine andere Rolle schlüpft. Ein bisschen Bridgerton. Ein bisschen höfische Eleganz. Ein bisschen Hauptcharakter Energie.
Einmal durch die prunkvollen Räume schreiten
Das Schloss wurde im 17. Jahrhundert als Sommerresidenz der bayerischen Kurfürsten erbaut. Und genau so fühlt es sich auch an. Großzügig. Hell. Opulent. Goldene Verzierungen, riesige Deckenfresken, Spiegel, die das Licht reflektieren. Besonders die Steinerne Halle mit ihrer hohen Kuppel wirkt fast wie eine Filmkulisse. Man läuft durch die Räume und denkt sich unweigerlich: Hier könnte jederzeit ein Ball beginnen. Man muss kein Geschichtsprofi sein, um beeindruckt zu sein. Die Dimensionen allein sprechen für sich. Und ja, wir haben kurz so getan, als würden wir gleich zu einem Empfang eingeladen werden.
Der Schlosspark – Münchens schönste Bühne für lange Spaziergänge
Nach dem kleinen Ausflug in vergangene Jahrhunderte geht es raus in den Schlosspark. Und hier beginnt eigentlich der zweite Akt. Der Park ist riesig. Weite Alleen, kleine Kanäle, versteckte Brücken, ruhige Seen. Je weiter man läuft, desto stiller wird es. Man kann hier locker zwei Stunden spazieren gehen, ohne dass es langweilig wird. Immer wieder tauchen kleine Pavillons auf. Wasser spiegelt den Himmel. Schwäne ziehen ruhig ihre Bahnen. Im Sommer fühlt es sich fast wie ein Picknickplatz für eine königliche Teegesellschaft an. Im Herbst rascheln Blätter unter den Füßen und alles wirkt noch etwas romantischer.
Warum sich ein Besuch im Schloss Nymphenburg lohnt
Für alle, die Architektur lieben
Für alle, die Geschichte spüren wollen
Für alle, die einen langen Spaziergang in München suchen
Für alle, die sich für einen Moment in eine andere Zeit träumen wollen
Schloss Nymphenburg verbindet beides. Innen Prunk und Geschichte. Außen Natur und Weite.
Unser Fazit
Wir sind hingegangen für einen kurzen Museumsbesuch und geblieben für einen langen Spaziergang im Park. Und irgendwo zwischen Deckenfresken und Parkallee haben wir gemerkt, wie gut es tut, einfach mal langsamer zu werden. Manchmal reicht ein Ortswechsel, um sich wie eine Hauptfigur zu fühlen. Wann warst du das letzte Mal in Nymphenburg?
Café Faber – Vom Pop Up zum festen Bestandteil unserer Lunch Dates
Manchmal entstehen die besten Orte aus einer Idee, die eigentlich nur kurz bleiben sollte. Das Café Faber hat mal als Pop Up gestartet. Und heute fühlt es sich so an, als wäre es schon immer da gewesen. So ein Ort, den man abspeichert für Tage, an denen man sich bewusst Zeit nehmen will. Wir waren dort für ein gemütliches Lunch Date. Ohne Eile. Ohne To do Liste. Einfach nur ankommen, bestellen und sitzen bleiben.
Saisonale Küche, die man schmeckt
Was wir am Café Faber besonders mögen, ist die Art, wie hier gekocht wird. Saisonale Zutaten, regelmäßig wechselnde Gerichte, die nicht nach Standard klingen. Mal ein Teller voller Gemüse, das gerade Hochsaison hat. Mal eine kreative Kombination, die überraschend, aber stimmig ist.
Es ist diese Mischung aus Leichtigkeit und Qualität, die das Essen hier besonders macht.
Specialty Coffee von lokalen Röstereien
Und dann der Kaffee. Nicht einfach nur ein Cappuccino zum Mitnehmen, sondern richtig guter Specialty Coffee von lokalen Röstereien. Man merkt, dass hier Wert auf Herkunft, Röstung und Zubereitung gelegt wird. Der Kaffee ist nicht Nebensache. Er ist Teil des Konzepts.
Atmosphäre zum Bleiben
Hell, modern, aber nicht kühl. Urban, aber trotzdem entspannt. Man sitzt da, schaut sich um und merkt, wie gut es tut, einfach mal nicht durch die Stadt zu hetzen. Das Café Faber ist so ein Ort, an dem man länger bleibt, als man geplant hatte. Noch ein Kaffee. Noch ein Gespräch. Noch ein bisschen sitzen. Vom Pop Up zum festen Bestandteil der Münchner Cafészene. Und für uns definitiv ein Platz, zu dem wir immer wieder zurückkommen. Warst du schon dort oder steht das nächste Lunch Date jetzt fest?
Reterior Fabrik – Zeit einplanen für besondere Vintagemöbel und Designklassiker
Manchmal geht man in einen Laden, um „nur mal zu schauen“. Und verlässt ihn mit komplett neuen Wohnideen im Kopf. Genau so ging es uns in der Reterior Fabrik. Eigentlich wollten wir nur kurz reinschauen. Am Ende sind wir deutlich länger geblieben. Weil hier nichts nach Massenware aussieht.
Vintagemöbel mit Persönlichkeit
Die Reterior Fabrik ist kein klassisches Möbelgeschäft. Es ist eher eine kuratierte Sammlung aus besonderen Einzelstücken. Mid Century Stühle, alte Sideboards, Designklassiker, die man sonst nur aus Magazinen kennt. Man merkt sofort: Hier wurde nichts zufällig zusammengestellt. Jedes Stück wirkt bewusst ausgewählt. Und genau das macht den Unterschied.
Designklassiker, die bleiben
Was uns besonders gefallen hat, ist die Mischung aus Vintage und ikonischem Design. Stühle, Leuchten oder Tische, die Jahrzehnte überdauert haben und heute immer noch modern wirken. Man versteht plötzlich, warum gutes Design zeitlos ist. Weil es nicht Trends hinterherläuft. Sondern Qualität ausstrahlt. Für alle, die ihre Wohnung nicht mit schnellen Möbelkäufen füllen wollen, sondern mit Dingen, die bleiben dürfen, ist das hier eine echte Fundgrube.
Wohnaccessoires mit Charakter
Neben Möbeln gibt es auch besondere Wohnaccessoires. Keramik, Spiegel, kleinere Designstücke. Wir lieben solche Orte, weil man hier Inspiration findet, statt nur zu konsumieren. Man schaut genauer hin. Stellt sich vor, wie das Stück im eigenen Zuhause wirken würde.
Warum man Zeit einplanen sollte
Die Reterior Fabrik ist kein Ort, den man schnell abhakt. Man entdeckt immer wieder Details. Formen, Materialien, Farben. Gerade wenn man gerade umzieht, renoviert oder einfach Lust auf Veränderung hat, lohnt es sich, hier vorbeizuschauen. Nicht, um alles neu zu kaufen. Sondern um Ideen mitzunehmen.
Unser Fazit
Manchmal braucht es nur ein besonderes Möbelstück, um einem Raum eine ganz neue Atmosphäre zu geben. Die Reterior Fabrik ist genau so ein Ort. Kein schneller Shopping Trip. Sondern ein bewusstes Stöbern. Und vielleicht geht man am Ende doch mit mehr nach Hause als geplant.
The Polloi Bar – After Work Drinks, kreative Cocktails und genau die richtige Portion Eleganz
Manchmal braucht es keinen großen Plan für den Abend. Nur einen Ort, an dem man ankommt, sich hinsetzt und merkt, dass der Tag langsam von einem abfällt. Für genau solche Abende gehen wir in die Polloi Bar.
Kreative Cocktails statt Standardkarte
Hier bestellt man keinen 08 15 Drink. Die Cocktailkarte ist durchdacht, kreativ und manchmal ein bisschen überraschend. Klassiker werden neu interpretiert. Spirituosen werden mit besonderen Aromen kombiniert. Oft kommen hausgemachte Zutaten ins Glas, die dem Drink eine ganz eigene Note geben. Man merkt sofort, dass hier mit Liebe gemixt wird. Nicht einfach nur eingeschenkt, sondern komponiert. Und genau das macht den Unterschied zwischen einem schnellen Drink und einem echten After Work Moment.
Die Atmosphäre: schick, aber nicht steif
Die Polloi Bar ist elegant, aber nicht abgehoben. Stylisch, aber nicht kühl. Genau diese Balance macht sie so angenehm.
Perfekt für ein Date.
Perfekt für ein Treffen mit Freunden.
Perfekt für einen Abend, an dem man sich bewusst etwas gönnen will.
Unser Fazit
Statt direkt nach Hause zu gehen, lohnt es sich manchmal, noch einen Zwischenstopp einzulegen. Ein kreativer Cocktail, gutes Barfood, eine schöne Atmosphäre. Mehr braucht es oft gar nicht. Und genau deshalb ist die Polloi Bar für uns einer dieser Orte, an die wir immer wieder zurückkehren. Wo geht ihr am liebsten auf einen After Work Drink in München?
Heiße Liebe Store – Ein Spielplatz für Erwachsene
Manchmal läuft man in einen Laden und merkt nach zwei Minuten: Gefährlich. Nicht, weil man etwas braucht. Sondern weil man plötzlich zehn Dinge will. Genau so fühlt sich der Heiße Liebe Store an.
Kein klassischer Concept Store. Eher ein Spielplatz für Erwachsene.
Hier stapeln sich besondere Geschenkideen, kleine Designstücke, Bücher, Papeterie, Wohnaccessoires und Dinge, von denen man vorher nicht wusste, dass man sie unbedingt braucht. Es ist bunt, kreativ, ein bisschen frech und trotzdem stilvoll kuratiert. Kein Ramsch, keine Zufallsware. Sondern Produkte mit Charakter. Man schlendert durch die Regale, entdeckt eine Postkarte mit einem Spruch, der genau ins Schwarze trifft. Ein Accessoire, das man sofort jemandem schenken möchte. Oder einfach selbst behält.
Der perfekte Ort für Geschenke mit Persönlichkeit
Was wir am Heiße Liebe Store besonders mögen: Man findet hier nicht die typischen Last Minute Geschenke. Sondern Dinge, die eine Geschichte erzählen. Kleine Illustrationen, außergewöhnliche Prints, Designobjekte, die ein Zuhause sofort persönlicher machen. Es ist dieser Mix aus Humor, Ästhetik und Überraschung, der den Laden so besonders macht. Wenn wir ehrlich sind, gehen wir selten mit leeren Händen raus.
Atmosphäre mit Augenzwinkern
Der Store wirkt modern, aber nicht glatt. Kreativ, aber nicht überladen. Man spürt, dass hier mit Liebe ausgewählt wurde. Es fühlt sich ein bisschen an wie ein Pinterest Board zum Anfassen. Nur besser, weil man alles direkt in der Hand hält.
Warum man Zeit einplanen sollte
Der Heiße Liebe Store ist keiner dieser Orte, in die man schnell rein und raus geht. Man entdeckt immer wieder neue Details. Produkte, die man beim ersten Blick übersieht. Gerade wenn man Lust auf Inspiration hat oder ein Geschenk sucht, das nicht nach Standard aussieht, lohnt sich ein Besuch.
Unser Fazit
Manchmal braucht es keinen großen Shoppingtrip. Nur einen kleinen Laden, der gute Laune macht. Der Heiße Liebe Store ist genau so ein Ort. Ein bisschen verspielt, ein bisschen designverliebt und definitiv einer dieser Spots, die man gerne weiterempfiehlt. Wart ihr schon dort oder steht der nächste Besuch jetzt fest?
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Ein Beitrag geteilt von Maximilian & Lisa Kraft (@zweidiereisen)
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