Geheimtipps Berlin: Die Stadt jenseits der Touristenpfade entdecken
Berlin kann laut, wild und überlaufen sein. Aber genau zwischen all den bekannten Spots verstecken sich Orte, die kaum jemand auf dem Schirm hat und genau das macht sie so besonders. In diesem Artikel nehmen wir dich mit zu versteckten Cafés, ruhigen Ecken und echten Lieblingsplätzen, die dir ein ganz anderes Berlin zeigen. Perfekt für alle, die die Hauptstadt neu erleben wollen und nicht einfach nur die klassischen Sehenswürdigkeiten abklappern möchten.
Cookies Cream Berlin
Ein Abend, der mehr ist als nur Essen gehen
Berlin hat viele Restaurants. Gute Restaurants. Sehr gute Restaurants.
Aber nur wenige Orte schaffen etwas, das noch darüber hinausgeht: ein Erlebnis, das man lange im Kopf behält. Genau so ein Ort ist das Cookies Cream. Versteckt in einem Hinterhof in Berlin Mitte, fast ein bisschen geheimnisvoll, beginnt der Abend schon beim Ankommen. Man läuft durch eine unscheinbare Einfahrt, klingelt an einer Tür und fühlt sich fast so, als würde man ein kleines kulinarisches Geheimnis entdecken. Genau dieser Moment macht schon klar: Hier geht es nicht einfach nur um ein Abendessen.
Ein Michelin Stern für vegetarische Spitzenküche
Das Cookies Cream gehört zu den bekanntesten vegetarischen Fine Dining Restaurants Deutschlands. Seit 2018 wird es jedes Jahr mit einem Michelin Stern ausgezeichnet. Besonders spannend: Als das Restaurant 2007 eröffnete, war es eines der ersten Fine Dining Restaurants in Berlin, das komplett auf vegetarische Küche setzte. Heute zeigt das Team dort, wie kreativ Gemüse sein kann. Die Gerichte bestehen oft nur aus wenigen Zutaten, sind aber so fein abgestimmt, dass jeder Teller wie ein kleines Kunstwerk wirkt. Und genau das merkt man auch als Gast.
Unser Abend im Cookies Cream
Wir waren mit Freunden dort und haben uns für das Fünf Gänge Menü entschieden. Schon nach den ersten Minuten merkt man: Hier ist niemand im Stress. Niemand hetzt. Niemand versucht, möglichst schnell den nächsten Tisch zu besetzen. Ganz im Gegenteil. Der Abend entwickelt sich langsam. Gang für Gang. Gespräch für Gespräch. Die Gerichte werden serviert wie kleine Kunstwerke. Jeder Teller sieht aus, als würde er in eine Galerie gehören. Farben, Formen, Texturen. Alles wirkt durchdacht. Und dann kommt der erste Bissen. Die Kombinationen sind überraschend. Intensiv. Elegant. Man merkt sofort, dass hier unglaublich viel Arbeit und Kreativität in jedem einzelnen Gericht steckt.
Perfekt abgestimmte Weine
Zum Menü hatten wir die Weinbegleitung. Und ehrlich gesagt: Genau so sollte eine Weinbegleitung sein. Jeder Wein passt perfekt zum jeweiligen Gang. Manchmal hebt er eine bestimmte Note hervor, manchmal verändert er das ganze Gericht noch einmal komplett. Die Sommeliers erklären dabei ruhig und entspannt, was man gerade im Glas hat. Kein steifes Fine Dining Gefühl. Sondern eher wie ein Gespräch unter Freunden.
Sechs Stunden, die sich anfühlen wie zwei
Was diesen Abend aber wirklich besonders gemacht hat, war die Atmosphäre.
Wir saßen dort mit Freunden.
Wir haben gegessen.
Wir haben geredet.
Wir haben gelacht.
Und irgendwann fiel uns auf: Wir sitzen hier seit sechs Stunden. Sechs Stunden in einem Restaurant. Ohne dass es sich jemals lang angefühlt hätte. Genau das ist wahrscheinlich das größte Kompliment, das man einem Restaurant machen kann.
Ein Erlebnis statt eines Restaurantbesuchs
Das Cookies Cream ist kein Ort, an dem man kurz essen geht. Es ist eher wie ein Abendprogramm. Ein Ort für Gespräche. Für lange Abende. Für besondere Anlässe. Oder einfach für Menschen, die gutes Essen wirklich erleben möchten. Hier geht es nicht nur um Geschmack. Es geht um Atmosphäre. Um Zeit. Und um Erinnerungen.
Lohnt sich ein Besuch?
Ganz klar: Ja. Wenn ihr in Berlin seid und Lust auf ein außergewöhnliches kulinarisches Erlebnis habt, dann solltet ihr euch einen Abend im Cookies Cream gönnen. Es ist kein normales Restaurant.
Es ist ein Abend, an den man sich noch lange erinnert. Und genau deshalb lohnt sich der Besuch absolut.
Die wohl außergewöhnlichste Stadtrundfahrt der Welt – der Badedampfer in Berlin
Vergesst alles, was ihr bisher über Wellness wusstet. Denn das hier ist vermutlich eines der verrücktesten Erlebnisse, die wir je in einer Stadt ausprobiert haben. Stellt euch vor, ihr sitzt in einer heißen Badewanne mit etwa 40 Grad warmem Wasser und fahrt gleichzeitig mit einem Boot über die Spree. Genau das ist der Badedampfer in Berlin. Eine schwimmende Badewanne. Mitten in der Stadt.
Eine Stadtrundfahrt in der Badewanne
Der Badedampfer ist im Grunde ein kleines Boot, in dessen Mitte sich ein großer Whirlpool befindet. Während ihr also im warmen Wasser sitzt, fährt das Boot gemütlich über die Spree. Links und rechts zieht Berlin vorbei. Brücken, Ufer, Boote und das typische Großstadtleben. Und ihr sitzt einfach im heißen Wasser und lasst euch treiben. Eine klassische Bootstour ist schon cool.
Aber eine Stadtrundfahrt in einer Badewanne toppt das wirklich noch einmal.
Deutschlands erste schwimmende Badewanne
Die Idee hinter dem Badedampfer ist tatsächlich noch gar nicht so alt. Das Konzept startete 2019, als Gründer Jannis auf die verrückte Idee kam, eine Badewanne auf ein Boot zu bauen. Aus dieser Idee entstand ein Erlebnis, das Wellness und Sightseeing miteinander verbindet. Heute gehört der Badedampfer zu den ungewöhnlichsten Aktivitäten, die man in Berlin machen kann.
40 Grad warmes Wasser – beheizt mit Holzofen
Das Wasser im Whirlpool hat ungefähr 40 Grad und bleibt während der gesamten Fahrt angenehm warm. Beheizt wird die Badewanne übrigens mit einem Holzofen, der direkt am Boot installiert ist. Während der Fahrt kann immer wieder Holz nachgelegt werden, damit die Temperatur konstant bleibt. Dadurch funktioniert das Erlebnis nicht nur im Sommer, sondern sogar im Winter. Und genau das macht den Badedampfer so besonders. Während draußen vielleicht kalte Berliner Luft weht, sitzt ihr im heißen Wasser mitten auf der Spree.
Boot fahren ohne Führerschein
Das Verrückteste an der ganzen Sache: Ihr könnt das Boot sogar selbst steuern. Und dafür braucht ihr keinen Bootsführerschein. Vor der Tour bekommt ihr eine kurze Einweisung. Danach könnt ihr das Boot selbst über die Spree fahren lassen. Der Antrieb erfolgt über einen leisen Elektromotor, sodass man entspannt über das Wasser gleitet. Es fühlt sich ein bisschen an, als wäre man plötzlich Kapitän einer schwimmenden Badewanne.
Perfekt für einen Ausflug mit Freunden
In die Badewanne passen bis zu sechs Personen gleichzeitig. Damit ist der Badedampfer perfekt für einen kleinen Ausflug mit Freunden oder einen besonderen Anlass. Die Tour dauert in der Regel etwa 90 Minuten, es gibt aber auch längere Varianten. Während der Fahrt könnt ihr euch entspannen, Musik hören, etwas trinken und Berlin aus einer völlig neuen Perspektive erleben. Ganz ehrlich: Wir hätten nie gedacht, dass Baden mitten in Berlin so viel Spaß machen kann.
Startpunkt und Preise
Der Badedampfer startet am Treptower Park, direkt beim Restaurantschiff Klipper an der Spree. Die Preise variieren je nach Personenzahl und Buchung. Für eine typische Tour von etwa 90 Minuten liegen sie ungefähr zwischen 159 und 299 Euro pro Boot. Wenn man den Preis auf mehrere Personen aufteilt, wird das Erlebnis sogar überraschend erschwinglich.
Wellness und Sightseeing gleichzeitig
Der Badedampfer kombiniert zwei Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören: Wellness und Stadtrundfahrt. Doch genau diese Kombination macht das Erlebnis so besonders. Während ihr im warmen Wasser sitzt, gleitet ihr durch Berlin und seht die Stadt aus einer völlig neuen Perspektive. Für uns gehört der Badedampfer definitiv zu den ungewöhnlichsten Aktivitäten, die man in Berlin erleben kann. Und wahrscheinlich auch zu den entspanntesten.
Hier gibt’s den besten Tofu Berlins – Restaurant SOY
Berlin ist eine der spannendsten Foodstädte Europas. Gerade wenn es um veganes Essen geht, gibt es unzählige Restaurants. Doch nur wenige Orte schaffen es, aus einer einzigen Zutat so viele kreative Gerichte zu zaubern wie das Restaurant SOY in Berlin. Denn hier dreht sich fast alles um eine Zutat: Tofu. Und zwar in wirklich allen Varianten.
Ein vietnamesisches Restaurant mit komplett veganer Küche
Das SOY Restaurant liegt mitten in Berlin und gehört seit Jahren zu den beliebtesten veganen Restaurants der Stadt. Die Küche ist stark von der vietnamesischen Esskultur geprägt und zeigt, wie vielseitig pflanzliche Gerichte sein können. Viele Klassiker der vietnamesischen Küche werden hier komplett vegan interpretiert. Statt Fleisch oder Fisch stehen Gemüse, Kräuter und vor allem Tofu im Mittelpunkt. Gerade diese Kombination aus frischen Zutaten, aromatischen Gewürzen und vielen Kräutern macht das Essen hier so besonders.
Tofu in allen Variationen
Was das SOY wirklich besonders macht, ist die unglaubliche Vielfalt an Tofu Gerichten. Wer denkt, Tofu sei langweilig, wird hier schnell eines Besseren belehrt.
Auf der Karte findet ihr unter anderem
knusprig gebratenen Tofu
Tofu in Currysoße
Tofu mit Zitronengras
Tofu mit Gemüse und Reisnudeln
Tofu in aromatischen Suppen
Jedes Gericht zeigt eine andere Seite dieser Zutat. Mal knusprig, mal weich, mal würzig mariniert. Genau deshalb kommen viele Gäste immer wieder zurück. Denn kaum ein Restaurant in Berlin bringt Tofu so abwechslungsreich auf den Teller.
Frische Kräuter und intensive Aromen
Neben Tofu spielen auch frische Kräuter eine große Rolle. Koriander, Minze, Limette und Zitronengras sorgen für diese typischen Aromen der vietnamesischen Küche. Die Gerichte wirken dadurch leicht, frisch und trotzdem unglaublich aromatisch. Viele Gäste bestellen mehrere Gerichte und teilen sie am Tisch. So kann man möglichst viele Kombinationen probieren.
Atmosphäre: entspannt und modern
Das SOY ist kein schickes Fine Dining Restaurant. Stattdessen erwartet euch eine entspannte Atmosphäre mit modernem Interieur und einem Publikum, das gutes veganes Essen zu schätzen weiß. Gerade abends ist das Restaurant oft sehr gut besucht. Wer hier essen möchte, sollte daher am besten etwas Zeit mitbringen oder vorher reservieren.
Unser Fazit
Wenn ihr in Berlin unterwegs seid und Lust auf richtig gutes veganes Essen habt, solltet ihr euch das SOY Restaurant unbedingt merken. Die Küche zeigt eindrucksvoll, wie vielseitig pflanzliche Gerichte sein können. Und besonders Tofu bekommt hier eine Bühne, die man so selten sieht. Für uns gehört das SOY definitiv zu den spannendsten veganen Restaurants in Berlin. Und wenn ihr Tofu liebt, werdet ihr diesen Ort wahrscheinlich genauso feiern wie wir.
Das beste vegane Restaurant in Berlin – Sfera
Berlin gilt als eine der veganfreundlichsten Städte Europas. Doch selbst in einer Stadt voller pflanzlicher Restaurants gibt es Orte, die besonders herausstechen. Einer davon ist das Sfera in Neukölln. Das kleine Restaurant in der Schudomastraße wirkt auf den ersten Blick fast unscheinbar. Doch sobald man durch die Tür tritt, merkt man schnell: Hier geht es nicht einfach nur um veganes Essen. Hier geht es um Geschmack, Kreativität und eine Atmosphäre, in der man gerne länger bleibt.
Eine vegane Küche voller Ideen
Im Sfera ist wirklich alles komplett pflanzlich. Die Küche setzt auf saisonale und regionale Zutaten und kombiniert traditionelle Inspirationen mit modernen Ideen. Dadurch entstehen Gerichte, die überraschend kreativ und gleichzeitig unglaublich aromatisch sind.
Auf der Karte stehen unter anderem
French Toast mit Mandelcreme und Früchten
herzhafte Brunchgerichte
Sandwiches und kleine Teller
hausgemachtes Gebäck
frischer Specialty Coffee
Besonders beliebt ist der French Toast mit Brioche, Mandelcreme und fruchtigen Toppings, der mittlerweile zu den Signature-Gerichten des Restaurants gehört. Auch herzhafte Gerichte wie Kartoffelsalat mit geräuchertem Tofu oder kreative Gemüsegerichte zeigen, wie vielseitig vegane Küche sein kann.
Brunch, Lunch und entspannte Abende
Das Sfera ist vor allem für seinen Brunch bekannt. Viele Gäste kommen am Wochenende hierher, um sich durch die Karte zu probieren und mehrere Gerichte zu teilen. Neben dem Essen spielt auch das Getränkekonzept eine wichtige Rolle. Das Restaurant serviert Specialty Coffee von Berliner Röstereien sowie eine Auswahl an Naturweinen und kreativen Cocktails. Tagsüber ist das Sfera ein entspanntes Café für Brunch und Lunch. Am Abend verwandelt sich der Laden am Wochenende in einen gemütlichen Ort für Dinner, Drinks und lange Gespräche.
Atmosphäre: Neukölln von seiner schönsten Seite
Das Restaurant liegt mitten im Böhmischen Dorf in Neukölln und hat eine sehr warme, gemütliche Atmosphäre. Altbauflair, viel Holz, kleine Tische und eine entspannte Nachbarschaftsstimmung sorgen dafür, dass man sich sofort wohlfühlt. Interessant ist auch die Geschichte des Ortes. Das Restaurant befindet sich in einem ehemaligen Schlachterladen, dessen historische Elemente teilweise noch erhalten sind. Heute steht hier allerdings eine komplett vegane Küche im Mittelpunkt.
Ein Treffpunkt für vegane Foodfans
Berlin hat eine riesige vegane Szene, doch nur wenige Restaurants schaffen es, gleichzeitig kreativ, gemütlich und kulinarisch spannend zu sein. Im Sfera wird schnell klar, warum so viele Gäste wiederkommen. Die Gerichte sind kreativ, die Zutaten hochwertig und die Atmosphäre genau so, wie man sie sich für einen entspannten Brunch oder ein Dinner mit Freunden wünscht.
Unser Fazit
Wenn ihr in Berlin unterwegs seid und Lust auf richtig gutes veganes Essen habt, solltet ihr euch das Sfera in Neuköllnunbedingt merken. Ob für einen ausgedehnten Brunch, einen Kaffee am Nachmittag oder ein entspanntes Dinner am Wochenende – dieser Ort zeigt, wie spannend pflanzliche Küche sein kann. Für uns gehört das Sfera definitiv zu den besten veganen Restaurants in Berlin.
Café Pilz in Berlin – einer der spannendsten Foodspots in Neukölln
Berlin ist bekannt für seine Foodszene. Neue Restaurants öffnen ständig, Trends kommen und gehen. Doch manchmal entdeckt man einen Ort, der sofort hängen bleibt. Genau so ging es uns im Café Pilz in Neukölln. Das kleine Restaurant im Schillerkiez hat sich in kurzer Zeit zu einem echten Geheimtipp entwickelt. Hier dreht sich alles um kleine Teller zum Teilen, intensive Gewürze und eine Küche, die stark von der mediterranen und nahöstlichen Esskultur inspiriert ist. Das Ergebnis: unglaublich aromatische Gerichte, die perfekt zu einem langen Abend mit Freunden passen.
Ein Restaurant, das sich wie ein Wohnzimmer anfühlt
Schon beim Betreten merkt man schnell, warum viele Berliner dieses Restaurant so lieben. Das Café Pilz wirkt eher wie ein gemütliches Wohnzimmer als wie ein klassisches Restaurant. Warme Farben, kleine Holztische, ein offener Raum und eine entspannte Atmosphäre sorgen dafür, dass man sich sofort wohlfühlt. Viele Gäste bleiben deutlich länger als geplant, bestellen noch ein paar weitere Teller und lassen den Abend einfach laufen. Genau dieses ungezwungene Konzept macht den Charme des Ladens aus.
Kleine Teller, große Aromen
Das Konzept im Café Pilz ist einfach: Viele kleine Gerichte werden gleichzeitig bestellt und in der Mitte des Tisches geteilt. So entsteht automatisch ein gemeinsames Essenserlebnis. Statt eines Hauptgerichts probiert man mehrere Geschmäcker und Kombinationen.
Typisch für die Karte sind zum Beispiel
cremiger Hummus
würzige Auberginen Gerichte
geröstete Kartoffeln mit Knoblauch
frische Salate mit Kräutern
verschiedene Dips und kleine Mezze
Besonders der Hummus hat in Berlin inzwischen fast schon Kultstatus. Er ist unglaublich cremig, intensiv gewürzt und wird mit frischem Brot serviert.
Viel vegetarisch und vegan
Was uns besonders gefallen hat: Ein großer Teil der Gerichte ist vegetarisch oder komplett vegan. Und trotzdem fühlt sich das Essen überhaupt nicht nach Verzicht an. Statt Ersatzprodukten setzt das Café Pilz auf frische Zutaten, Kräuter, Gewürze und einfache, aber perfekte Kombinationen. Genau das macht die Küche so spannend. Gerade deshalb ist der Laden auch bei vielen vegan lebenden Gästen extrem beliebt.
Perfekt für einen Abend mit Freunden
Das Café Pilz ist kein Restaurant für ein schnelles Abendessen. Es ist ein Ort, an dem man zusammen sitzt, verschiedene Teller bestellt und sich einfach durch die Karte probiert. Am besten kommt ihr mit mehreren Personen. Dann könnt ihr möglichst viele Gerichte bestellen und teilen. Genau so macht der Besuch hier am meisten Spaß.
Unser Fazit
Berlin hat unzählige Restaurants. Doch nur wenige schaffen es, gleichzeitig entspannt, modern und kulinarisch so spannend zu sein. Das Café Pilz gehört definitiv dazu. Wenn ihr in Neukölln unterwegs seid und Lust auf kreative Küche mit vielen kleinen Gerichten habt, solltet ihr euch diesen Ort unbedingt merken. Für uns ist das einer der Foodspots in Berlin, zu dem man immer wieder zurückkommen möchte.
Das wohl schönste Hotel in Berlin *
Berlin ist laut, kreativ und voller Kontraste. Genau deshalb lieben wir diese Stadt. Hinter jeder Ecke wartet ein neues Café, eine versteckte Bar oder ein spannendes Hotelkonzept. Bei unseren Berlin Reisen landen wir immer wieder im 25hours Hotel Bikini Berlin.* Tatsächlich waren wir inzwischen schon mehrmals hier. Und jedes Mal merken wir wieder, warum wir dieses Hotel so gerne mögen. Es ist einfach einer dieser Orte, an denen man sich sofort wohlfühlt. Kreativ, entspannt und gleichzeitig mitten im Berliner Leben.
Die Lage – perfekt für einen Berlin Trip
Das Hotel liegt im legendären Bikini Haus und damit mitten im kreativen Westen der Stadt. Nur wenige Schritte entfernt beginnt der Kurfürstendamm, eine der bekanntesten Einkaufsstraßen Berlins. Auch die beeindruckende Kaiser Wilhelm Memorial Church ist schnell zu Fuß erreichbar. Die Umgebung rund um das Hotel ist lebendig und perfekt für einen Städtetrip. Restaurants, Cafés und kleine Shops liegen direkt vor der Tür. Man kann einfach loslaufen und Berlin entdecken.
Zimmer mit Hängematte
Was uns beim ersten Besuch sofort begeistert hat und auch heute noch begeistert, sind die Zimmer. Viele Zimmer im 25hours Hotel Bikini Berlin * haben eine Hängematte direkt am Fenster. Ein kleines Detail, das aber perfekt zu diesem kreativen Hotel passt. Nach einem langen Tag in der Stadt einfach kurz in die Hängematte legen, Musik hören und entspannen. Genau solche Momente machen einen Städtetrip besonders. Die Zimmer sind modern, warm und voller liebevoller Designideen. Viel Holz, natürliche Materialien und ein Stil, der gleichzeitig urban und gemütlich wirkt.
Highlights der Zimmer
Hängematte am Fenster
große Fensterfronten
Bluetooth Lautsprecher
super bequeme Betten
modernes Designbad
Man hat fast das Gefühl, für ein paar Tage in einem stylischen Berliner Apartment zu wohnen.
Die Monkey Bar – eine der bekanntesten Bars Berlins
Ganz oben im Hotel befindet sich die berühmte Monkey Bar Berlin. Hier waren wir inzwischen ebenfalls schon öfter. Und jedes Mal hat man wieder dieses besondere Gefühl, wenn man oben ankommt. Der Blick über Berlin, die Stimmung, die Musik und die Cocktails machen diesen Ort zu einer der spannendsten Bars der Stadt. Viele Berliner kommen selbst hierher auf einen Drink. Genau das macht die Atmosphäre so besonders.
Restaurant NENI Berlin
Direkt neben der Bar befindet sich das bekannte NENI Berlin. Hier gibt es eine Küche mit mediterranen und orientalischen Einflüssen. Viele Gerichte werden in der Mitte des Tisches serviert und gemeinsam geteilt. Die Atmosphäre ist lebendig, international und sehr typisch Berlin.
Sauna mit Blick über die Stadt
Nach einem langen Tag in der Stadt lohnt sich auch ein Besuch im kleinen Wellnessbereich des Hotels. Besonders die Sauna hat uns überrascht. Von hier blickt man über die Dächer der Stadt und kann kurz abschalten, bevor man wieder ins Berliner Nachtleben eintaucht.
Unser Fazit
Das 25hours Hotel Bikini Berlin * gehört für uns definitiv zu den schönsten Hotels in Berlin. Und weil wir inzwischen schon mehrmals hier übernachtet haben, können wir sagen. Dieses Hotel wird einfach nie langweilig.
Besonders gefallen uns
die Hängematten in den Zimmern
die legendäre Monkey Bar
das lebendige Restaurant NENI
die kreative Atmosphäre im ganzen Hotel
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Ein Beitrag geteilt von Maximilian & Lisa Kraft (@zweidiereisen)
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