Kinder lernen am Modell. Und genau deshalb fängt Veränderung nicht bei großen Worten an, sondern im Kleinen. In der Küche. Im Alltag. Wenn wir wollen, dass unsere Kinder später selbstständig sind, Verantwortung übernehmen und nicht bei Nudeln mit Ketchup stehen bleiben, dann müssen wir es ihnen zeigen. Jeden Tag. Kochen ist kein Helfen. Es ist Teil des Lebens. Und genau deshalb stehen wir beide in der Küche und machen Dinge wie diese Lazy Dumplings einfach gemeinsam. Und ganz ehrlich. Die sind so easy, dass sie wirklich jeder hinbekommt.
Warum dieses Rezept perfekt für den Alltag ist
Dieses Rezept ist genau das, was man im Alltag braucht. Es geht schnell, du brauchst keine komplizierten Zutaten und du musst dir nicht groß Gedanken machen. Genau deshalb machen wir diese Lazy Dumplings so oft, weil sie einfach immer funktionieren und trotzdem richtig gut schmecken.
Zutaten für Lazy Dumplings
- 300 g veganes Hack
- 2 Karotten
- 1 Frühlingszwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 1 Stück Ingwer
- 1 TL Sojasauce
- 7 Wan Tan Blätter
- 1 TL Sesam
- 1 TL Chiliöl
Lazy Dumplings selber machen
Zuerst raspelst du die Karotten ganz fein und schneidest die Hälfte der Frühlingszwiebel klein. Beides gibst du zusammen mit dem veganen Hack in eine Schüssel. Dazu kommt die gepresste Knoblauchzehe, etwas geriebener Ingwer und die Sojasauce. Alles gut vermengen und daraus kleine Bällchen formen.
In einer Pfanne erhitzt du etwas Olivenöl und brätst die Bällchen von beiden Seiten kurz an. Danach legst du die Wan Tan Blätter einfach über die Bällchen, gibst etwa 150 Milliliter Wasser dazu und lässt alles so lange ziehen, bis die Blätter weich sind. Genau das macht diese Lazy Dumplings so entspannt, weil du sie nicht aufwendig falten musst.
Zum Schluss toppst du das Ganze mit der restlichen Frühlingszwiebel, etwas Sesam und Chiliöl und dann sind sie auch schon fertig.
Tipps für perfekte Lazy Dumplings
Wenn du magst, kannst du die Dumplings am Ende nochmal kurz ohne Wasser anrösten, damit sie außen leicht knusprig werden. Für mehr Schärfe einfach etwas mehr Chiliöl verwenden oder das Rezept nach deinem Geschmack anpassen.
Warum wir dieses Rezept so oft machen
Wir lieben dieses Rezept, weil es genau das widerspiegelt, was im Alltag wirklich funktioniert. Schnell, einfach und trotzdem besonders. Und ganz nebenbei lernen Kinder genau das, was wirklich wichtig ist. Dass Kochen nichts Besonderes ist, sondern einfach dazugehört.
Fazit
Man braucht keine komplizierten Rezepte, um gut zu kochen. Man braucht nur die Entscheidung, es einfach zu machen. Und genau damit fängt’s an.
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Ein Beitrag geteilt von Maximilian & Lisa Kraft (@zweidiereisen)



